Reiki Convention 2019 – Rückblick und Feedback

An dieser Stelle findest du den Veranstalter-Rückblick zur Reiki Convention 2019 und Teilnehmer-Feedback in den Kommentaren.

Wege Zehn Jahre ReikiCon, vieles anders, vieles schon Tradition. Zum letzteren gehört, dass unser Orga-Team – also Nicole, Dirk, Lamia und ich – am Dienstag anreisen und gemeinsam im Parimal zu Abend essen. Nicole und Dirk bringen Leckereien von ihrem Lieblings-Türken aus Berlin mit, während Lamia und ich in Witzenhausen einkaufen. Wir kochen zusammen, erzählen uns Geschichten und planen die nächsten Tage. Um dann platt von der Anreise ins Bett zu fallen 🙂

Am nächsten Morgen begrüßt einen – neben dem leckeren Frühstück – die Farben- und Blütenpracht im Parimal.

Parimal Garten

Der Mittwoch ist vor allem Nicoles Tag, von morgens bis spät abends ist sie – unterbrochen von Pausen im Café – in der Buddha Hall beschäftigt, während Dirk schwer am schleppen und bestuhlen ist. Am Ende des Tages sieht es dann so aus:

Ausschnitt vom Altar 2019:

Altar 2019

Die Buddha Hall spät am Abend:

Buddha Hall

Dieses Jahr sind im Laufe des Mittwoch noch mehr Menschen angereist als bisher. Es ist schön zu erleben, wie die TeilnehmerInnen nach und nach auf dem Platz ankommen, mal allein, mal gleich in einer Gruppe. Es gibt viele Umarmungen und Gelächter. Das „angereicherte Feld“ beginnt sich aufzubauen. Und vor allem kann man vor der eigentlichen Eröffnung erst einmal entspannen und die Anreise verarbeiten.

Sehr beliebt in diesem Jahr, angesichts der Hitze: Der Teich.

Parimal Teich

Während sich die Parimalis und einige Teilnehmerinnen zur Abkühlung ihrer Kleider entledigen und hineinspringen, nutzen andere wie Anja und Shenandoah den Teich zur Meditation:

Shenandoah Teichmeditation ReikiCon 2019

Kein Wunder, bei solch inspirierenden Anblicken:

Teichblüte

Am Donnerstag und Freitag finden dann Eröffnungen statt, ein Mal der Meistertag und dann die eigentliche ReikiCon. Auch hier schon Tradition: Der Beginn mit dem Sound von Zimbel und A-Singen.

ReikiCon Eröffnung 2019

Im Kreis verbinden wir uns mit Reiki und unserem Klang.

Kreis

Bereits am Donnerstag Abend gibt es Märchen, Kuscheln und Musik mit Michaela Weidner, die wie Oliver Klatt und Mark Hosak bei jeder ReikiCon dabei war, und dem exzellenten Gitarristen Volker Höh:

michaela volker reikicon 2019

Eines der Highlights ist unser Podium zum Thema „Einweihungen, Symbole und die Essenz von Reiki“ mit Frans Stiene, Oliver Drewes, Oliver Klatt, Mark Hosak und Sabine Hochmuth. Elke Porzucek übersetzt grandios.

Podium

Ein besonderes Anliegen: Am Freitag vormittag Patrick Grete mit seiner wissenschaftlichen Untersuchung zum Thema „Reiki und heiße Hände..?“ Die Auswertung stellt er am Sonntag vor, ein Artikel von ihm dazu wird noch folgen.

Patrick Grete

Frans und SawattiBesonders lebendig sind wieder die Vorträge von Frans Stiene, sowohl am Meistertag als auch den Praxistagen. Dabei macht er Aspekte der Symbole energetisch wie auch physisch fühl- und erfahrbar. Und nein, er macht hier Sawatti, die gemeinsam mit Jürgen Kindler als charmante Repräsentanten des Reiki Festivals vor Ort war, keinen Antrag 🙂

Franks Stiene in Action

Natürlich gibt es auch dieses Jahr wieder den Marktplatz und Reiki-Austausch. Dabei sind die anwesenden AutorInnen und Verleger gern zu Widmungen bereit, hier im Bild Oliver Drewes, der mit seinem Holistika! Verlag immer mehr wichtige Reiki-Bücher publiziert.

reiki marktplatz reikicon 2019

Sehr einladend gibt sich in diesem Jahr auch der Stand des Reiki Festivals, der zahlreichen BesucherInnen der ReikiCon Lust macht, auch diese Veranstaltung zu besuchen. Nur der Berufsverband ProReiki ist diesmal nicht offiziell vertreten, was angesichts vieler ErstteilnehmerInnen bei der ReikiCon, die den Berufsverband noch nicht kennen bzw. noch kein Mitglied sind, kein gutes Bild abgibt und für einige Diskussionen sorgt. Dies kann man beim anschließenden Reiki-Austausch dann energetisch lösen 🙂

shenandoah jürgen reiki festival stand

Musik und Tanz sind wieder sehr präsent. Freitag Abend Stefan Kanev mit dem bulgarischen Abend. Samstag Abend Lamia mit Tänze des Lebens und anschließender Disco der Parimalis. Während ich weiter hinten auf dem Platz ein Lagerfeuer in Ganz setze, wo wir ganz entspannt zusammen sitzen und sprechen. Bis sukzessive MusikerInnen auftauchen, vor allem Andres und Navino Condon, die ich gern schon im Vorfeld engagiert hätte, aber nicht erreicht hatte. Die dann wunderschöne eigene Lieder spielen und bekannte Mantren, so dass wir alle im Kreis mitsingen oder einfach tragen lassen können. Einfach magisch und genau der Samstag Abend, den ich mir gewünscht habe.

In der Disco ist bis lange in die Nacht was los. Über den ganzen Platz hinweg begegnen mir viele Gruppen, wo Reiki-Menschen und Parimalis in der lauschigen Sommernacht bunt gemischt stehen, mitander sprechen oder eben tanzen und völlig euphorisch sind über diese gemeinsam erlebte Harmonie. Traumhaft.

Nach teilweise kurzer Nacht und weiteren Workshops finden sich am Sonntag mittag bei der Abschlussveranstaltung alle ReferentInnen vorn zusammen und empfangen einen lang anhaltenden, verdienten Applaus.

Referentinnen Reikicon 2019

Den grandiosesten Auftritt legt unser Hausmeister hin. Nachdem er sich bei der Eröffnung schon im Superman-Kostüm outete, gab es am Ende noch mal ein starkes Posing 🙂

Super Hausmeister

Bis zum nächsten Jahr! <3

Fotos von: Lamia Kriener, Frank Doerr, Anja via Frans Stiene, Michaela Weidner und Sawatti Abel

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Frank Doerr

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Intensive Reiki-Praxis seit 1993 und beständige Fortbildung. Seit 1998 Reiki-Meister der 6. Generation in der Linie Usui – Hayashi – Takata – Furumoto – Kindler. Von 1994 bis 2009 Mitarbeiter beim Reiki-Festival. 1996 Mitbegründer des Reiki Magazins und seitdem Redaktionsmitglied bzw. freier Mitarbeiter. Seit 1999 Chefredakteur von Reiki-land.de. Veranstalter der Reiki Convention (seit 2010) sowie Gründungsmitglied von ProReiki, dem Reiki Berufsverband. Publikationen: Die Reiki-Lebensregeln (Windpferd 2005), Das Reiki-Meister-Buch (Windpferd 2007). CD mit Merlin's Magic: Reiki-Elixier inkl. Booklet (Windpferd 2007).

7 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Diese zehnte Convention war meine erste. Und sicher nicht die letzte. Die Vielzahl an Eindrücken, die Energien, das in Workshops vermittelte Wissen vor dem Hintergrund jahre-/jahrzehntelanger Erfahrung wäre zu ausführlich, daher versuche ich, die drei sich in Harmonie ergänzenden Dinge zu beschreiben, die diese Convention für mich zu einem wundervollen Erlebnis haben werden lassen.
    Die Location.
    Den Zauber des Parimals zu beschreiben wäre immer unvollständig, ein zu einer Burg bergaufwärts gehörender Gutshof, eingebettet in Hügel, mit wunderschönen Pflanzen, alten Bäumen und dort dauerhaft lebenden Menschen- eine Oase, die ich ganz bestimmt auch außerhalb der Convention einmal besuchen werde…

    Die Menschen

    Dozenten zum anfassen, und für mich hat ausnahmslos jeder, der dort war, auf seine eigene besondere Weise dazu beigetragen, diese Reiki Con zu dem zu machen, was sie für mich war.

    Die Energie

    „.“ (zitat sabine 😉)

    Nach 4 Tagen Urlaub für die Seele fällt es mir besonders leicht, gerade heute dankbar sein zu dürfen.

    Bes demnähx …

  2. Sabine Hochmuth

    Nun bin ich – mehr oder weniger – wieder in Wiesbaden gelandet… 😉

    Hinter mir liegen vier intensive Tagen bei der Reiki Convention – eigentlich viereinhalb, da wir dieses Mal bereits am Mittwoch angereist sind. Intensiv war nicht nur das Energiefeld, das rund 100 Reiki-Menschen an einem zudem noch so energiereichen Platz wie dem Parimal bilden, sondern auch die „Herz-Begegnungen“ mit neuen und alten Bekannten. Ich kenne keinen Ort oder auch keine andere Veranstaltung, bei der sich so viel – ehrlich! – umarmt wird, wie bei der Reiki Convention…

    Das fasziniert mich jedes Jahr aufs Neue (und ich war nun zum neunten Mal dabei): Menschen, die sich zum ersten Mal begegnen und die zum ersten Mal in den Kontakt gehen, sind innerhalb von Sekunden oder Minuten Freunde. Normalerweise brauche auch ich bei einem unbekannten Menschen erst mal ein bisschen „Warmlaufzeit“, meist in Form von Gesprächen, bevor ich mich bzw. mein Herz ganz und gar öffne und mich mein Gegenüber quasi nackig erlebt.

    Hier ist das anders. Auch die Gespräche sind sehr schnell sehr tief und offenherzig werden intime Themen bei einem Getränk im Cafe besprochen – man/frau zeigt sich also auch außerhalb des „geschützten Arbeits-Settings“ eines Workshops in seiner/ihrer Verletzlichkeit und lässt es zu, dass man über seine/ihre Schatten, Traumen, Träume, Ängste, Wünsche, Hoffnungen usw. spricht und gemeinsam nach inhaltlichen und heilenergetischen Lösungen sucht.

    Nun frage ich mich: Was passiert da? Liegt es an Reiki? Liegt es am Ort? Liegt es am „Menschenschlag“, der auf die Convention kommt? Liegt es an Frank Dörr, dem Veranstalter, der quasi ein „Begegnungs-Feld“ schafft? Was braucht es, damit eine solch vertrauensvolle Atmosphäre entsteht, in der es den Menschen möglich ist, die eigenen Masken abzulegen und relativ angstfrei miteinander in Kontakt zu gehen? Und dann stelle ich mir vor, was wir Großartiges tun könnten, wenn wir das wüssten und für die ganze Welt nutzen würden …

    Ich freue mich heute schon aus vollem HERZen heraus auf das nächste Jahr mit Euch – meinen neuen und alten Freunden …

    Namaste, Sabine

  3. Montagabend, inzwischen wieder im Familien- und Berufsalltag gelandet.
    Und – nach der Convention ist vor der Convention 😉
    Auch meine zehnte Convention war wieder eine besondere, so wie jede davor. Und wie immer ist es die Kombination aus dem Platz, den anwesenden Freunden und dem Programm. Und auch wie immer gibt es keine Wertung, keine Rangfolge. Ich liebe es, im Parimal anzukommen, die Blumen zu sehen, die Wege zu meinem Zimmer zu gehen, im „Hofgarten“ werde ich Freunde finden, aber ich komme erstmal kaum einen Meter weit, weil jeder dieser wunderbaren Menschen mit eine herzliche Umarmung begrüßt werden kann, schließlich haben wir uns ein Jahr nicht gesehen, und sind uns doch sofort wieder nah.
    Aber, eine Kleinigkeit ändert sich doch! Es fällt mir inzwischen leichter, mich zwischen den vielen interessanten Workshops zu entscheiden und lande ab und an auch im Café. Oft genug durfte ich nun die Erfahrung machen, dass ich immer richtig bin, wo ich bin. Nicht dass ich das nicht auch im Alltag so erleben würde, aber wenn so ein interessantes Programm angeboten wird, kommen alte kleine Muster wieder hoch, ich könnte ja was verpassen 😉
    Nun freue ich mich, dass ich wieder 49 Wochen Zeit habe, das Erfahrene anzuwenden, im Alltag einzubauen und mich aufs nächste Mal zu freuen. Für eine Rheinländerin ist auch die 11. Convention ein Jubiläum 😉
    Liebes Orgateam, liebe Freunde und geliebtes Parimal – ich freue mich auf euch.

  4. Es war wieder eine richtig schöne Convention, mit viel Austausch untereinander, auch am Meistertag, in den Veranstaltungen, was mir sehr gut gefallen hat, wie auch die ganze Zeit über, überall auf dem Platz, im Café, in kleineren und größeren Runden, in Zweiergesprächen, mit Worten, „ohne Worte“, und mal wieder richtig gutes Wetter, was bei diesem wunderschönen Veranstaltungsort einfach klasse ist, weil da „Draußen sein“ so viel Spaß macht! Ich freue mich schon wieder auf die nächste Convention! 🙂

  5. Michaela Weidner

    Die 10. Reiki-Convention war für mich auch meine zehnte Teilnahme an dieser wundervollen Veranstaltung. Leider ist die intensive Zeit wieder viel zu schnell vergangen ☹.
    Für mich waren es Tage voller berührender, heilsamer Momente, Herzensbegegnungen mit vielen lieben Reiki-Freunden und spannenden Vorträgen und Workshops. Diese gemeinsame Zeit genieße ich immer sehr.
    Die meisten Menschen sind mir inzwischen so vertraut, dass es sich wie Familie anfühlt. Eine Zeit des Genießens und des Austauschs, die ich nicht missen möchte.
    Dieses Jahr durfte ich mit meinem lieben Reiki-Kollegen Volker Höh mein Märchen „Unsichtbar“ präsentieren. Volker begleitete mich mit den sphärischen Klängen seiner auf den Sonnenton gestimmten 12-string Steel-Gitarre.
    Mit Dankbarkeit und Freude denke ich an die vielen positiven Rückmeldungen zurück 😊.

  6. Nach sechs Wochen ist die Reiki-Convention 2019 in meiner Erinnerung immer noch ausgiebig präsent. Hier stimmte wirklich alles:

    Das Parimal als Veranstaltungsort, das Programm und seine Referentinnen und Referenten, das Organisationsteam mit Frank, Nicole und Dirk, das leckere und reichhaltige Essen, an die 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmer und nicht zu vergessen, das ausgezeichnete Wetter, mit dem wir die ganzen Tage über gesegnet waren.

    Besonders habe ich die Gemeinschaft genossen, die vielen privaten Gespräche, teils bis tief in die Nacht. Wo sonst können Reiki-Praktizierende aller Stilrichtungen sich so zwanglos und umfassend austauschen wie auf dieser Zusammenkunft.

    Die 10. Reiki-Convention war meine zweite Teilnahme. Schon 2018 war ich sehr begeistert und habe viele Impulse und einige neue Freundschaften von dort mit nach Hause genommen. Das war auch dieses Jahr wieder so.

    Auch hat es mir sehr große Freude bereitet, am Sonntag einen Workshop zum Thema „Interaktives Reiki“ zu halten. Und ich werde mich weiter freuen, wenn ich einfach daran denke, dass der nächste Termin für die Convention schon feststeht und in meinem Kalender als unbedingtes Must eingetragen ist.

    Das fühlt sich einfach gut an!

  7. Es war meine erste Reiki Convention. Es hat keine Stunde gedauert, bis ich mich „angekommen“ fühlen durfte. Die Begegnungen waren von Herz zu Herz. Das war sehr deutlich zu spüren. Ich hatte das Gefühl, dass jeder der da war, der war, der er ist. Keine Masken, kein Theater.
    Die Referenten, nebst Themen waren großartig. Für mich wirkt die Convention immer noch nach. Es war für mich eine wundervolle und Zeit mit Inspirationen. Freue mich sehr auf das nächste Mal. An dieser Stelle, herzlichen Dank an alle, die diese wundervolle Zeit ermöglicht haben.

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